Archive for the 30 Days Category

An Flura

Posted in 30 Days, Gefühle on April 14, 2011 by Jonas

Eine Kreuzung. Einige kleine Pfuetzen spiegeln die Mauer aus grauem Marmor, die bedrohlich ueber der Stadt haengt. Ab und zu fahren Autos ueber die Kreuzung, die meisten aus dem Sueden. 17 Schwarze, 4 Blaue, 5 Rote und ein Silberner; Ich habe sie gezaehlt.
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Der Laden

Posted in 30 Days on Juni 15, 2010 by Jonas

„Next station: City Center“
John liebte den blechernen Klang der alten Lautsprecher. Er fand, dass die Lautsprecher in den neuen Waggons einfach nur synthetisch Klangen; Falsch, und unecht.
Das Knarzen und Rauschen hingegen erinnerte ihn stets daran, dass es eine Maschine war, die ihn beschallte. Mechanisch. Verstehbar.
John hatte sich nie mit der Technologie hinter den Lautsprechern ausseinandergesetzt, aber er schien genau zu wissen, worin der Unterschied bestand. Manchmal vergaß er selbst, dass er eigentlich keinen blassen Schimmer hatte.
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Sonnentag

Posted in 30 Days, Gefühle on April 27, 2010 by Jonas

John lag im weichen Sommergras und lächelte. Mit geschlossenen Augen sog er die warme Luft tief ein. Er roch das nasse Gras, das Holz der Laubbäume und die feuchte Erde. Er lauschte dem nahen Spielplatz, hörte die lachenden, die weinenden und die schreienden Kinder. Er genoss es.
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Die Halle

Posted in 30 Days, Gefühle on April 2, 2010 by Jonas

In der Halle war es dunkel. Nur an wenigen Stellen fielen vereinzelte Lichtstrahlen durch das marode Dach und gaben der Halle eine höhlenhafte Erscheinung.
Juliet sog die kühle, feuchte Luft tief ein. Sie blinzelte, während sich ihre vom Sonnenlicht verengten Pupillen langsam weiteten.
Als sie sich an die Dunkelheit gewöhnt hatte, lies sie ihre Augen langsam durch die leere Halle wandern. Staub und Maschinen. Überall Staub. Sie Schüttelte den Kopf.
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Posted in 30 Days on Januar 15, 2010 by Jonas

Licht!

18.7.

Posted in 30 Days on Januar 11, 2010 by Jonas

6

Ich Spüre, wie das Leben aus mir heraus fließt. Sekunde für Sekunde tickt das Metronom des Walzers. Schritt für Schritt nahe ich dem letzten Klang.
In der Gewissheit, dass sie zu meinen Letzten zählen werden, hauche ich diese Worte auf das Papier.
Juliet, mein Schmetterling. Ich wünschte, ich hätte deine Farben früher bewundert.
Jetzt bist du Fort.
Du wirst grau mit mir.
Du warst für mich immer da.
Jetzt bist du Fort.

Jetzt, da ich dich am Meisten brauche. Ich wünschte du wärest hier…

17.7.

Posted in 30 Days on Januar 9, 2010 by Jonas

7

1777. 7717. Ich war zu lange hier.